Nikolausfeier im Bridge-Club

 

Der Vorstand hat auch wieder für dieses Jahr eine Nikolausfeier organisiert.

 

Gestartet wurde mit Kaffee und Kuchen. Einige Damen unseres Clubs, die das Konditorhandwerk perfekt beherrschen, haben wieder einmal ihre Künste präsentiert.  Mit einem Individualturnier ging es dann sportlich weiter. Bei dieser Turnierform spielt man nach jeder Runde mit einem anderen Partner. Dieser wird mit Hilfe eines Computer-Programmes den jeweiligen Bridgespielern zugeteilt. So kamen Paarungen zustande, die so noch nie zusammen gespielt haben. Demzufolge war für reichlich Gesprächsstoff nach dem Turnier gesorgt. Es siegte Frau Margarete Malorne vor Herrn Karlheinz Mink und Frau Manon Vanselow-Behrmann.

Um die Gemüter wieder etwas zu beruhigen gab es im Anschluss eine Runde Sekt. Das war aber noch nicht Alles. Denn nun war das Abendessen angesagt. Der Vorstand hatte hierfür vier Riesen-Pizzen in verschiedenen Geschmacksrichtungen auftischen lassen. Jeder konnte nach Lust und Hunger so viel nehmen, wie er wollte. Nach dem Essen sind alle Teilnehmer bei diversen Getränken noch lange geblieben. Hieraus war zu schließen, dass den Anwesenden mit dem Fest viel Freude bereitet wurde.      

 

Der Bridge-Club von Bad Neuenahr auf Tour „no Kölle“

 

Unser Clubmitglied Edeltraud van Lyrop hatte mal wieder ein tolles Programm für unsere Mitglieder ausgearbeitet. Es begann mit einer Bahnfahrt bis Köln-Hauptbahnhof. Dort angekommen, wurde bei wunderschönem Wetter, in der Altstadt zur Stärkung ein Imbiss genommen. Jetzt war es auch schon Zeit für die Vorstellung im „Hänneschen“-Theater. Auf dem Programm stand das Stück „En schäle Biesterei“. Edeltraud hat natürlich, wie wir sie kennen, bereits die besten Plätze für uns gebucht. So waren wir dicht am Geschehen dabei und haben uns wörtlich „kaputt gelacht“. Der Hauptdarsteller, der „Speimanes“ hatte wieder alle Register gezogen, um den vollbesetzten Saal in Stimmung zu bringen. Anschließend ging es zum „Brauhaus Sünner“. Auch hier war schon alles für uns organisiert. So gab es die typischen kölschen Köstlichkeiten mit dem dazugehörigen Kölsch (Bier). Die Zeit verging im Flug, und wir mussten auf dem schnellsten Weg zum Bahnhof, um unseren Zug gen Ahrtal nicht zu verpassen. Es war wieder einmal ein wunderschöner Tag, von dem noch lange gesprochen wurde.